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Entdecken Sie diesen Monat die künstlerische Welt von Véronique Aimonetto-Chevalier

PA – Seit wann malen Sie?
Véronique – Ich habe schon in meiner frühen Kindheit mit dem Malen begonnen.

JPA – Sind Sie Autodidaktin oder haben Sie eine künstlerische Ausbildung absolviert? Wenn ja, welche?
Véronique - Ich habe Kunstgeschichte in Toulouse studiert und eine praktische Ausbildung an der Akademie der Schönen Künste in Brive absolviert.

JPA – Beschreiben Sie Ihre Malweise. Was macht Ihren Stil aus?
Véronique – Ich male moderne Illuminationen. Mein Stil folgt einer Form der Kalligraphie ohne Botschaft, wobei ich Blattgold und farbenfrohe Collagen aus Tinten verwende. Eine Art Schrift des „Schönen” sozusagen.

JPA – In welcher Gemütsverfassung sind Sie, wenn Sie malen?
Véronique - Meine Arbeit ist eine Form der Meditation und der inneren Reise.

JPA – Warum malen Sie? (Was ist Ihre künstlerische „Madeleine de Proust“?)
Véronique - Die Dimension „Freude” prägt im Wesentlichen meine Forschungsarbeit und meine Suche nach dem Schönen. Jedes meiner Bilder ist ein kurzer Moment der Ewigkeit.

JPA – Welche Künstler haben Sie beeinflusst?
Véronique – Orientalische Buchmalerei , das Book of Kells und französische Buchmalerei des Mittelalters haben mich beeinflusst, ebenso wie der zeitgenössische französische Maler Bissière.

JPA – Welche zeitgenössischen Künstler bringen Ihrer Meinung nach etwas Neues in die Malerei oder Bildhauerei ein?
Véronique – Rotko , de Koons, Basquiat, Schneider, Imaie auf jeden Fall.

JPA – Wo würden Sie gerne ausstellen? Warum?
Véronique – In einer Kapelle … dem Ort der Andacht schlechthin!

JPA – Was ist Ihrer Meinung nach die Funktion der Kunst in unserer Gesellschaft?
Véronique – Die Kunst hat die Aufgabe, Menschen unabhängig von ihrer Herkunft miteinander zu versöhnen, indem sie ihnen Schönheit und Freude schenkt. Das ist sicherlich eine idealistische und etwas utopische Sichtweise, aber ich stehe voll und ganz dahinter, insbesondere in dieser Welt voller Zwietracht und Chaos. Es liegt auf der Hand, dass andere Maler eher auf Wut oder Provokation setzen.

JPA – Geben Sie uns Ihre Definition von Schönheit.
Véronique – Das Schöne ist das, was sowohl dem Künstler als auch dem Betrachter überwiegend positive Emotionen vermittelt.

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Eine Umsetzung von Pierre Hatf